Das ABC der erfolgreichen Permanent Make-up Ausbildung

Das ABC der erfolgreichen Permanent Make-up Ausbildung

So können Sie sich als Newcomerin auszeichnen …

Permanent-Make-ups haben sich längst zum Klassiker der modernen Beautymethoden entwickelt. Wer als Anfängerin im umkämpften Markt bestehen will, sollte die attraktive Dienstleistung jedoch nicht nur fachlich aus dem Effeff beherrschen. Unsere Fachautorinnen empfehlen deshalb statt eines Standard-Unterrichts nach Schema F individuell zugeschnittene Schulungs-Angebote mit flexiblen, praxisorientierten Modulen – Marketing, Kundenansprache und -bindung inklusive.

Augenbrauen, die wie aufgesetzte Balken aussehen – Lippenkonturen, die unnatürlich und verkniffen wirken: Die Folgen mangelhafter Schulungen sind in der PMU-Branche leider auch nach über 30 Jahren noch tagtäglich zu sehen. Das Problem: Wer sein „Handwerk“ nicht von der Pike auf umfassend gelernt hat, der macht oft auch noch nach langer Praxiserfahrung unverzeihliche „Anfängerfehler“. Diese kosten die jeweilige Expertin wertvolle Kundinnen – und schaden dem Image der gesamten Branche.

Zeit ist Geld

Das haben glücklicherweise auch die Anbieter professioneller Permanent Make-up Schulungen erkannt – und kommen der Auszubildenden vielfach mit zeitlich gut strukturierten und effizienten Programmen entgegen. In der Regel sind die Ausbildungen längst nicht nur starr und unflexibel aufgebaut wie in früheren Zeiten – ganz im Gegenteil: Flexible Module lassen der angehenden PMU-Expertin viele Möglichkeiten. Statt eines starren Unterrichtsblocks kann die Schülerin nun ihre Ausbildung individuell zusammenstellen – moderne ein- oder zweitägige Kursmodule machen es möglich.

Besser lernen vor Ort

Auch An- und Abreise zu weit entfernten Schulungsorten, früher gang und gäbe, sind nicht unbedingt nötig. Service-orientierte Ausbilder kommen inzwischen zum Kunden bzw. der PMU-Schülerin vor Ort ins Studio. Dies spart Zeit und lange Reisen, ist aber meist etwas teurer, als Schulungen im Ausbildungsinstitut. Allerdings bietet die Schulung im eigenen Studio der angehenden Profi-Pigmentiererin einige praktische Vorteile: In der vertrauten Umgebung lernt es sich für die Eine oder Andere besser als im fremden Schulungsbetrieb mit unbekannten Mitschülerinnen.

Basis-Ausbildung „im Block“ hat durchaus auch Vorteile

Für diejenigen, die gerne im Team arbeiten und in der Gruppe lernen, hat sich gezeigt, dass zur Vermittlung fundierter Basiskenntnisse, z.B. fünftägige Seminare, anfangs durchaus genügen. „Hauptfächer“ sind natürlich nach wie vor die professionelle Pigmentierung von Augenbrauen, Lidstrichen und Lippen – sozusagen „das A und O unseres Jobs“.

Vorzeichnen ist kein Nebenfach

Alles andere als ein Nebenfach ist das typgerechte Vorzeichnen. Schließlich ist und bleibt diese Vorarbeit ausschlaggebend für die spätere Qualität des vollendeten Permanent Make-ups.

Permanent Make-up Ausbildung

„Learning by doing“

Die erworbenen Pigmentier-Kenntnisse an Modellen praktisch zu komplettieren und die vorzeichnerischen Fähigkeiten zu optimieren ist Pflicht. Aus diesem Grund sollte jede Interessentin unbedingt bei der Wahl ihres Ausbildungsinstitutes darauf achten, dass ausreichend Modelle zum praktischen Üben gestellt werden.

Wettbewerbsvorteile durch ausgereifte Gerätetechnik

Dass der „Handwerker nur so gut ist wie sein Handwerkzeug..“ wissen vor allem erfahrene Pigmentierinnen. Moderne Geräte mit Einwegmodul, Farblauf, verschiedenen Nadeln und hochwertigen Magnet-Hub-Motoren haben sich bewährt und gehören längst zur professionellen Ausbildung dazu. So gelingen meist von Anfang an die gewünschten feinsten Härchen bei den Augenbrauen, aber auch die wichtigen Lippenschattierungen können schnell und sauber pigmentiert werden.

Auf die Farben kommt es an

Dass die eingesetzten Pigmentierfarben den erforderlichen Zertifizierungen entsprechen müssen steht außer Frage und jede PMU-Expertin sollte über eine ausreichende Farbenauswahl verfügen. Dennoch verkaufen viele Ausbildungsinstitute vor allem am Anfang ihren Ausgebildeten viel zu viele Farben. „Es reicht ein Basis-Set mit ca. 10 bis 12 Farben“. Nach einiger Zeit stellen sich dann „Lieblingsfarben“ heraus und nachbestellte Farben sind bei professionellen Ausbildungsinstituten innerhalb von 24 Stunden im Studio. Farbenkunde ist „eine Wissenschaft für sich“ und mit jeder Kundin lernt man dazu.

Lektüre zum Nachschlagen

Ergänzt werden sollte der Unterricht durch entsprechende Unterlagen zum Nachlesen daheim. Bewährt hat sich hier beispielsweise ein Marketing-Handbuch, das – zugeschnitten auf die Bedürfnisse des speziellen Marktes – der Pigmentiererin das entsprechende „Handwerkszeug“ für ihre regionale Marktpositionierung zur Verfügung stellt. Dazu gehören Texte für Anzeigenschaltungen (übrigens auch im Social Media-Zeitalter ganz wichtig zur Marktetablierung) sowie Flyer, Prospekte und Anleitungen (inklusive Slogans) für Tage der offenen Tür (ebenfalls ein bewährtes Instrument im regionalen Marketing-Mix).

Werben und Verkaufen – genauso wichtig wie fachliches know-how

Wer sein Know-How in diesem Bereich vertiefen und sich somit weitere Wettbewerbsvorteile sichern möchte, dem empfiehlt sich der Besuch spezieller Marketing-Seminare für angehende PMU-Profis. Wir ermöglichen unseren Schülerinnen diese eintägige Schulung direkt nach der Basic-Ausbildung, also am sechsten Tag. Dabei stehen Inhalte wie Kundengespräch, Neukundengewinnung und die richtige Werbung durch Anzeigen oder Flyer ebenso auf dem Stundenplan wie wichtige Informationen zu relevanten versicherungstechnischen Punkten (etwa dem Rechtsschutz).

Nur die Besten lernen nie aus…

Und wer nicht nur regional Maßstäbe setzen möchte, dem erschließen Master-Kurse in unseren Schulungs-Akademien mit Experten aus aller Welt internationale Fachkompetenz.

Trainingskunden geben Newcomern Sicherheit

Auch beim PMU ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – auch hier gilt: üben, üben, üben. Aus diesem Grund empfehlen wir unseren Auszubildenden im Anschluss an die Grundausbildung intensive Praxiseinheiten mit sogenannten „Trainingskunden“ im eigenen Studio. Erfahrungsgemäß gibt es immer genügend Bekannte, Freundinnen oder Verwandte der Schülerinnen, die sich gerne zum Vorzugspreis dauerhaft verschönern lassen möchten. Diese Trainingskunden sollten bereits im Vorfeld der Ausbildung nach der Schulung gewonnen werden. Sie geben der Anfängerin die nötige Sicherheit und die Einnahmen sorgen „ganz nebenbei“ für eine schnelle Amortisation der Investition.

Unterstützung auch nach der Ausbildung

Erfahrungsgemäß stellen sich der PMU-Absolventin in der täglichen Praxis anfangs manche Fragen, die sie schlichtweg überfordern. Versierter Rat und kompetente Hilfe von der erfahrenen Trainerin sind da auch nach Schulungsabschluss sehr willkommen – und sollten im Zeitalter von Skype und Whatsapp eigentlich selbstverständlich sein.

Lili Brown Akademie – Das etwas andere Ausbildungsinstitut