Permanent Make-up im Wandel der Zeit – Teil 2 von 3

Lidstrichpigmentierung

Eine große Trendwende haben besonders die Lidstrichpigmentierungen erfahren. Wurden in den Anfangsjahren des Permanent Make-up meist dezente, völlig natürliche Wimpernkranzverdichtungen pigmentiert, so fragen seit einigen Jahren die meisten Kundinnen eher nach einer dekorativeren Betonung ihrer Augen.

Der dekorative Lidstrich

Diese Art der Lidstrichpigmentierung ist für alle Kundinnen, unabhängig vom Alter, geeignet. Wichtig ist hierbei, dass der Lidstrich individuell, dem Auge der Kundin angepasst, gearbeitet wird und nicht in irgendwelchen „mm-Angaben“.

„Peacock“ und „wischige eyliner“ – nicht für jedes Gesicht

Dieser dekorative Trend muss wirklich gut zur Kundin gut passen – schließlich ist hier die Devise: „mehr = besser“ und der Grundsatz des Permanent Make-ups – „der Trend muss zum Typ der Kundin passen“ somit ganz besonders zu beachten.

Bei der Arbeit kommt es besonders auf die haarscharf gezogene Linie an, die mit ausschweifender Schattierung am bewegten Lid enden sollte. Nur so wird der gewünschte Effekt erreicht, dass sich das „Auge öffnet“.

Dieser Trend sieht sogar bei nur wenigen oder gar keinen eigenen Wimpern schön aus und ist echte Profi-Arbeit. Bei nicht sachgerechter – zu starker – Pigmentierung wirkt das Ergebnis nämlich nicht gewünscht „rauchig“ sondern ähnelt eher einem schiefen Lidstrich.

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